Im Rahmen der Teaching Hospital Days 2026 hatte die UMFST-UMCH erneut die Ehre, I.E. Adriana Stănescu, Botschafterin Rumäniens in Deutschland, auf dem Campus begrüßen zu dürfen. Ihr wiederholter Besuch unterstrich die starke und kontinuierlich wachsende Zusammenarbeit zwischen Rumänien und Deutschland in den Bereichen medizinische Ausbildung, akademischer Austausch und internationale Kooperation.
Die Anwesenheit der Botschafterin betonte die Bedeutung grenzüberschreitender Zusammenarbeit für die Ausbildung der nächsten Generation von Ärztinnen und Ärzten sowie für innovative Bildungsinitiativen in der Medizin.
Während ihres Besuchs traf Botschafterin Stănescu Studierende, Lehrende und Mitglieder der Universitätsleitung und tauschte sich mit ihnen über den internationalen Charakter des UMFST-UMCH Campus sowie über die vielfältigen Möglichkeiten für zukünftige Medizinerinnen und Mediziner aus.
Der Dialog bot wertvolle Einblicke in die Rolle internationaler Partnerschaften in der medizinischen Ausbildung und unterstrich das gemeinsame Engagement für akademische Exzellenz und berufliche Entwicklung. Besonders für die Studierenden war es eine bereichernde Gelegenheit, mehr über die diplomatische Perspektive auf internationale Bildung und die Bedeutung globaler Zusammenarbeit im Gesundheitswesen zu erfahren.
Der Besuch der Botschafterin würdigte zugleich die besondere Rolle der UMFST-UMCH als Brücke zwischen Rumänien und Deutschland, indem sie eine rumänische medizinische Ausbildung in einem deutschen klinischen und akademischen Umfeld ermöglicht.
Mit ihrer Teilnahme an den Teaching Hospital Days unterstrich Botschafterin Stănescu ihre anhaltende Unterstützung für Initiativen, die Studierende mit klinischen Partnern, Lehrkrankenhäusern und medizinischen Expertinnen und Experten vernetzen.
Der erneute Besuch setzte ein deutliches Zeichen für die fortlaufende Zusammenarbeit zwischen der rumänischen diplomatischen Vertretung in Deutschland und der UMFST-UMCH. Gemeinsam verfolgen beide Seiten das Ziel, hochwertige medizinische Ausbildung und internationale Kooperation weiter zu fördern.
Die Teaching Hospital Days 2026 erwiesen sich damit erneut als wichtige Plattform – nicht nur für den akademischen Austausch, sondern auch für die Stärkung internationaler Beziehungen, die zur Gestaltung der Medizin von morgen beitragen.
